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Sullivan & Cromwell gründet Private-Equity-Praxis

Financial Times Companies •
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Sullivan & Cromwell (S&C) baut seine erste dedizierte US-Private-Equity-Praxis auf, indem es vier Partner von Kirkland & Ellis einstellt, um Buyout-Arbeiten zu konkurrieren. Der Co-Vorsitzende Scott Miller sagte dem Financial Times' Kaye Wiggins und Sujeet Indap, dass Private Equity jetzt ein Drittel der US-M&A-Aktivität ausmacht, und erklärte: „Wir müssen einfach an diesem Teil des Marktes teilnehmen.“ Historisch gesehen vermied S&C Buyout-Kunden, um Beziehungen zu Fortune-500-Unternehmen zu schützen, und betrachtete Private Equity als „slash-and-burn“-Operatoren. Miller sagte, dass diese Wahrnehmung veraltet ist und nicht mit der aktuellen Strategie der Firma übereinstimmt.

Dieser Schritt markiert einen kulturellen Wandel für S&C, die sich traditionell auf hausinterne Talente statt auf seitliche Einstellungen verließ. Miller betonte, dass die Firma sich auf „selektivere Transaktionen“ konzentrieren wird, anstatt mit dem Umfang von Kirkland & Ellis oder Latham & Watkins zu konkurrieren, und den Neueinsteigern „die höchste Qualität der Arbeit“ bieten wird. Dieser Wandel spiegelt den enormen Einfluss von Private Equity auf die Rechtsbranche wider, der zuvor den Aufstieg von Firmen wie Kirkland und Latham befeuert hat.

In anderen Nachrichten führte OpenAI frühe Gespräche mit Investoren über eine neue Finanzierungsrunde bei einer Bewertung von 1,2 Billionen USD vor einem geplanten Börsengang, und ein Ausschuss des US-Repräsentantenhauses stimmte einstimmig dafür, den Mitbegründer von Apollo Global Management, Leon Black, wegen Missachtung von Vorladungen hinsichtlich seiner Verbindungen zu Jeffrey Epstein für contempt (Gerichtsungehorsam) verantwortlich zu machen.