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Sullivan & Cromwell engagiert Kirkland-Partner

Financial Times Companies •
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Sullivan & Cromwell hat ein Team von Anwälten von Rivalin Kirkland & Ellis angeheuert, um eine US-Private-Equity-Praxis aufzubauen, ein markanter Wechsel für die Elite-Firma, die largely für Buyout-Gruppen vermieden hat. Die Firma hat historisch eher Fortune-500-Kunden im Fokus, rather than Private-Equity-Dealmaker. Die Anstellung der vier Kirkland-Partner—Hamed Meshki, Luke Guerra, Guirgis Nasief und Y Michael Chung—markiert das erste Mal, dass S&C ein Team von US-Partnern hat, die ausschließlich an Private-Equity-Deals arbeiten.

Scott Miller, Co-Vorsitzende von S&C, sagte der FT, dass Private Equity nun ein Drittel der M&A-Aktivitäten in den USA ausmacht und dass die Firma an diesem Marktteil teilnehmen muss. Die Gruppe spezialisiert sich auf private equity-gestützte Übernahmen und zählt Oaktree Capital und Clearlake Capital zu ihren Kunden. Miller sagte, dass Private Equity im vergangenen als inkonsistent mit der Vertretung großer Unternehmen bei M&A-Deals galt, aber die Wahrnehmungen haben sich geändert.

Rechtsfirmen wie Kirkland und Latham & Watkins sind aufgrund des Private-Equity-Booms schnell gewachsen. Die Einstellungen erfolgen im Rahmen eines Talentkriegs unter Wall-Street-Anwaltskanzleien, die historisch auf heimisches Talent gesetzt haben. S&C expandiert auch ihre Londoner Private-Equity-Operation, kürzlich die Anstellung von Kon Asimacopoulos, Michael Francies, Barney Reynolds und Viet Dinh.