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Lloyds-CFO erlöst 10,2 Mio. Pfund durch Aktienverkauf

Financial Times Companies •
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Die Aktien der Lloyds Banking Group sind im letzten Jahr um fast 40 Prozent gestiegen, da die Neubewertung der Branche vor dem Hintergrund länger anhaltender höherer Zinssätze, attraktiver Kapitalrenditen und erfolgreicher struktureller Absicherungen weitergegangen ist. Die Investoren dieses High-Street-Kreditgebers haben gesehen, wie ihre Anteile in fünf Jahren um mehr als 155 Prozent gestiegen sind, wägen jedoch nun ab, was der neue Wachstumsplan der Bank für die zukünftige Leistung bedeuten könnte.

Neben den Halbjahresergebnissen von Lloyds Ende Juli, die einen neuen Aktienrückkauf über 1 Mrd. Pfund und eine Erhöhung der Zwischendividende um 30 Prozent sowie ein Wachstum des Vorsteuergewinns um 23 Prozent ankündigten, stellte der Chief Executive Charlie Nunn seine Accelerate-2030-Strategie vor. Er strebt 2 Mrd. Pfund an Bruttokosteneinsparungen zwischen 2027 und 2030 an, unterstützt durch KI, während er die Präsenz der Bank in Bereichen wie Vermögensverwaltung und digitale Vermögenswerte ausweitet. Nunn strebt eine Eigenkapitalrendite auf das materielle Eigenkapital von 20 Prozent bis 2030 an, gegenüber knapp unter 13 Prozent im Jahr 2025.

An anderer Stelle im Vorstand nutzte der Chief Financial Officer William Chalmers den Anstieg des Aktienkurses von Lloyds, als er 10,2 Mio. Pfund durch den Verkauf von 9,1 Mio. Aktien am 27. August auf sein Konto einzahlen konnte. Lloyds erklärte, Chalmers, der 2019 von Morgan Stanley kam, weiterhin die Anforderungen der Aktienhaltungsrichtlinie der Gruppe übertreffe. Als Nächstes steht für die Lloyds-Investoren ein Update zum dritten Quartal am 29. Oktober an.

Wesentliche Einheiten: Unternehmen: Lloyds Banking Group, Morgan Stanley | Personen: Charlie Nunn, William Chalmers | Standorte: USA, Europa