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Benhard Janse van Rensburg: Südafrika-Berufung

BBC Sport •
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Benhard Janse van Rensburg sagt, er habe von einer möglichen Nominierung für Südafrika nichts gewusst, obwohl Trainer Rassie Erasmus Gespräche behauptet. Der Innendreiviertel, der nach fünf Jahren in England für England spielberechtigt wurde, erzielte bei seinem Test-Debüt gegen Fidschi Punkte und kam auch gegen Argentinien zum Einsatz. Kritiker, darunter Danny Care, Jeremy Guscott und Mike Tindall, haben seine Nominierung vor einheimischen Talenten infrage gestellt. Janse van Rensburg erkennt die Kontroverse an, merkt an, dass er Kritiker nicht widerlegen kann, bleibt aber auf Leistung für sein aktuelles Team fokussiert. Er dankt Mitspielern für den erleichterten Übergang und genießt lockere Spiele und Kartenturniere auf Tour, wo er bescheidene Gewinne erzielte. Der 29-Jährige sieht den Wechsel als Ehre und will sein Bestes für England geben.

Janse van Rensburgs Debüt erfolgte drei Minuten nach der Einwechslung für Henry Slade beim 73‑8-Sieg über Fidschi, gefolgt von einem Bank-Einsatz beim 31‑24-Erfolg in Argentinien. Er sagt, seine Integration sei durch Call-of-Duty-Partien mit Teamkollegen wie Jack van Poortvliet, George Martin und Freddie Steward gefördert worden. Auf Tour hatte er auch bei Kartenspielen Erfolg, angeblich rund 300 Pfund Gewinn. Der Spieler beschreibt die Erfahrung als einladend und stressfrei, vergleichbar mit dem Spiel für seinen Heimatverein.