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Klopp: Flagge von der Rechten „zurückerobern“

BBC Sport Football •
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Der neue Deutschland-Trainer Jürgen Klopp sagt, sein Team könne dazu beitragen, dass „Nationalstolz nicht den Falschen anvertraut wird“, nach einem jüngsten Wahlsieg der Rechten. Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) gewann 43,8 % der Stimmen in Sachsen-Anhalt und verfehlte damit nur knapp die absolute Mehrheit.

Auf einer Pressekonferenz betonte Klopp, er sei kein politischer „Experte“, fügte aber hinzu: „Ich würde die Flagge sehr gerne für mich, für uns alle zurückerobern.“ Er möchte, dass die Menschen die Flagge sehen und denken: „Du bist glücklich und erkennst, wie viel Glück du hattest, in diesem wunderbaren Land geboren, aufgewachsen oder hingezogen zu sein.“

Seit dem Zweiten Weltkrieg hat keine rechte Partei einen deutschen Staat kontrolliert. „Ich möchte den Nationalstolz nicht den Falschen anvertrauen“, sagte Klopp, der einen „positiven Patriotismus“ bevorzugt. Er fügte hinzu: „Ich kann stolz darauf sein, Deutscher zu sein, und gleichzeitig offen und vielfältig sein.“

Klopp sagte, Fußball könne „ein Gemeinschaftsgefühl fördern, damit die Menschen die Kraft des Sports wirklich spüren können“.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Alternative für Deutschland (AfD) | Personen: Jürgen Klopp | Orte: Deutschland, Sachsen-Anhalt, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern