HeadlinesBriefing favicon HeadlinesBriefing.com

OpenAI Null-Datenspeicherung

OpenAI Blog •
×

Null-Datenspeicherung gibt berechtigten API-Kunden ein klares Versprechen: OpenAI speichert ihre Prompts oder Modellantworten nicht, nachdem eine Anfrage verarbeitet wurde. Kundeninhalte stehen dem OpenAI-Personal nicht zur Überprüfung zur Verfügung, und Unternehmenskundendaten werden nicht zum Trainieren von Modellen verwendet, es sei denn, Kunden stimmen ausdrücklich zu.

Da Modelle längere, komplexere Aufgaben übernehmen, können einige ernsthafte Risiken erst über mehrere Interaktionen hinweg sichtbar werden. Bestehende ZDR-kompatible Sicherheitssysteme bewerten jede Interaktion einzeln. Heute stellen wir die private Sicherheitsverarbeitung vor, die darauf ausgelegt ist, Muster über verwandte Interaktionen hinweg zu identifizieren, ohne dem OpenAI-Personal Zugriff auf den zugrunde liegenden Inhalt zu geben.

Für ZDR-Bereitstellungen bleibt Kundeninhalt auf der Infrastruktur, die der Kunde kontrolliert. Wir entwickeln auch eine Option, bei der Inhalte auf der OpenAI-Infrastruktur gespeichert werden, verschlüsselt mit Schlüsseln, die vom Kunden kontrolliert werden. In beiden Fällen können automatisierte Systeme potenziellen Missbrauch identifizieren und begrenzte Sicherheitssignale zurückgeben, ohne die zugrunde liegenden Prompts oder Antworten dem OpenAI-Personal auszusetzen.

Die private Sicherheitsverarbeitung wird derzeit mit frühen Kunden getestet. Wir teilen diese Vorschau jetzt, weil wir unsere Kunden laut und deutlich gehört haben, dass sie Vorhersehbarkeit darüber benötigen, wie ihre Inhalte geschützt werden, wenn KI-Systeme leistungsfähiger werden.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: OpenAI