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Intel Crescent Island: 32 Xe3P-Kerne, 480GB LPDDR5X

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Das lang erwartete Update der Grafikkarten von Intel kommt für Rechenzentren und Workstations mit der Einführung von "Crescent Island", das nun detailliert beschrieben wird. Auf der Hot Chips 2026 hat das Unternehmen mehr über die kommende Grafikkarte enthüllt. Basierend auf der Xe3P-GPU-IP ist die Grafikkarte als 350 W, luftgekühltes PCIe-Format konzipiert, das mit jeder Konfiguration kompatibel ist. Die GPU selbst verfügt über 32 Xe3P-Kerne, 256 XMX-Engines, 32 MB einheitlichen L2-Cache und 160 GB LPDDR5X-Speicher. Diese Speicherkonfiguration ist exklusiv für Intel-markierte "Crescent Island"-Grafikkarten, während das Unternehmen seinen ODMs erlaubt, die Karte mit bis zu 480 GB LPDDR5X-Speicher für maximale VRAM-Kapazität auszustatten. Nur wenige davon in ihrer maximalen Konfiguration könnten lokale Open-Source-Modelle der Spitzenklasse antreiben.

Besonders interessant am Xe3P ist die Pipeline, da die XMX-Engines vom vierstufigen systolischen Design des regulären Xe3 auf eine 16-stufige Verarbeitung beim Xe3P umgestaltet wurden. Zusätzliche Details umfassen die Unterstützung des FP4-Datenformats neben FP8 sowie massive Registerdateien von 1 MB pro Kern und einen L1-Cache von 512 KB pro Kern. Insgesamt gibt es 256 Vector-Engines und 256 der neuen XMX-Engines, wobei jede in Gruppen von acht pro Xe3P-Kern aufgeteilt ist. Darüber hinaus gibt es im Xe3P keine Grafikverarbeitungselemente, die Bilder ausgeben würden, da der Siliziumchip rein für KI-Inferenz-Workloads ausgelegt ist, die lange Kontexte und agentische Aufgaben umfassen.[](https://www.techpowerup.com/img/tXvRATBFoyp302JW.jpg) [](https://www.techpowerup.com/img/xfVmnKHzY7PxqUBd.jpg) [](https://www.techpowerup.com/img/ldqyBiGPPhdYWLZC.jpg) [](https://www.techpowerup.com/img/9X4p8Ga3akMhMjfq.jpg)Ganze Geschichte lesen