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UCL: Mourinhos CL-Blaupause für Real Madrid

ESPN Soccer •
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Die UEFA Champions League 2026-27 ist mit 36 Teams in der erweiterten Ligaphase gestartet. Spieltag 1 bot Drama über drei Tage: Manchester City und Real Madrid sicherten Siege trotz unüberzeugender Auftritte. Barcelona dominierte Feyenoord 5:1, Paris Saint-Germain deklassierte Slovan Bratislava 6:1, Liverpool setzte sich in Anfield gegen Atlético Madrid durch, und Arsenal erkämpfte in der Nachspielzeit ein 1:0 gegen Neapel durch ein Tor von Martin Ødegaard.

ESPN-FC-Autoren Gab Marcotti, Mark Ogden, Rob Dawson und Sam Tighe analysierten das Geschehen. Real Madrids 2:1-Sieg über Inter Mailand hob Thibaut Courtois' Heldentaten und die anhaltende Brillanz von Kylian Mbappé und Vinícius Júnior hervor. Marcotti merkte an, dass Real selbst im Worst Case durch Torwart-Exzellenz und Star-Power wettbewerbsfähig bleibt. Dawson betonte, dass Real Madrid ewige Titelfavoriten sind, die unabhängig von der Frühform das Weiterkommen schaffen.

Die Diskussion wandte sich Jose Mourinho zu, der einen schwierigen Wiederaufbau vor sich hat, da viele Spieler spät von der WM zurückkehren. Ogden argumentierte, dass Ballbesitzwerte trügerisch seien und verwies auf Reals Konterstärke. Trotz Bedenken an Mourinhos Ansatz ist der Konsens: Reals individuelle Klasse macht sie in Europas Königsklasse gegen jeden Gegner gefährlich.