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Saudi Kronprinz trifft US-Admiral wegen Houthi-Bedrohungen

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Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman traf in Dschidda mit dem Admiral des US-Zentralkommandos Brad Cooper zusammen, um regionale Sicherheitszusammenarbeit angesichts eskalierender Houthi-Bedrohungen zu besprechen. Diese Gespräche folgen auf die Bitte des Prinzen Mohammed um verstärkte militärische Unterstützung der USA nachdem Houthi-Kräfte strategisch wichtige Gebiete nahe der Straße von Bab al-Mandab erobert hatten, was die globalen Ölmarkte bedroht. Die Vormarsch der Houthi hat den Schiffsverkehr im Roten Meer gestört und Druck auf Saudi-Arabien ausgeübt, das seit langem gegen diese Gruppe kämpft.

Obwohl der Kronprinz Präsident Trump aufforderte, militärische Maßnahmen zu ergreifen, lehnte der US-Präsident dies ab, indem er auf bestehende Verpflichtungen verwies. Diplomatische Bemühungen zwischen den USA und dem Iran sind ins Stocken geraten, wodurch die Region in einem schwelenden Konflikt verbleibt. Die Blockade des saudischen Schiffsverkehrs durch die Houthi und der breitere Nahostkonflikt haben die Brent-Ölpreise um nahezu 4 Prozent auf über 108 Dollar pro Barrel getrieben, was die Sorgen der Investoren über die Instabilität im Nahen Osten widerspiegelt.

Die USA zögern, sich neuen militärischen Aktionen anzuschließen, aufgrund abnehmender Munitionsvorräte und der Stationierung von Zehntausenden amerikanischer Soldaten in der Region.