HeadlinesBriefing favicon HeadlinesBriefing.com

Paramount sucht Einigung für Warner Bros. Fusion

New York Times Top Stories •
×

Paramount verhandelt mit 12 Bundesstaaten unter Führung Kaliforniens, um eine Klage beizulegen, die ihre 111 Milliarden Dollar teure Übernahme von Warner Bros. Discovery blockiert. Die Fusion würde einen Medienkonzern hervorbringen, der zwei Filmstudios, CBS News, CNN, HBO Max und Paramount+ kontrolliert. Die Gespräche umfassen den Schutz der redaktionellen Unabhängigkeit von CNN und den Verkauf von Kabelkanälen wie Comedy Central. Paramount droht ab dem 1. Oktober eine Strafzahlung von 7 Millionen Dollar pro Tag, falls der Deal nicht abgeschlossen wird. Der Generalstaatsanwalt von Kalifornien, Rob Bonta, weigerte sich, die Gespräche zu bestätigen. David Ellison, CEO von Paramount, warnte, dass das Studio ohne eine Einigung Kalifornien verlassen könnte, was Gouverneur Gavin Newsom und Bürgermeisterin Karen Bass unter Druck setzen würde, eine Lösung zu befürworten. Die Verhandler diskutierten auch die Vorgabe von 30 Filmen pro Jahr für die kombinierten Studios. Die Richterin Araceli Martínez-Olguín vom US-Bundesbezirksgericht für den Nordbezirk Kaliforniens setzte den Prozess auf März an. Der Fall spiegelt die Sorge Hollywoods über Konsolidierung angesichts von Streaming-Störungen und dem Niedergang des Kabels wider. Paramount argumentiert, dass Skalierung notwendig ist, um mit Netflix zu konkurrieren.

Schlüsselakteure: Unternehmen: Paramount, Warner Bros. Discovery, CBS News, CNN, HBO Max, Paramount+, Comedy Central, Netflix | Personen: Rob Bonta, David Ellison, Gavin Newsom, Karen Bass, Mark Ruffalo, Araceli Martínez-Olguín | Orte: Kalifornien, Los Angeles, Nordbezirk Kaliforniens, Peacock Theater