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Todesfälle in Polizeigewahrsam in Los Angeles lösen Untersuchung aus

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Bilder von zwei Todesfällen im Gewahrsam des Polizeidepartements von Los Angeles haben Forderungen nach einer stärkeren Aufsicht ausgelöst, wobei Bürgermeisterin Karen Bass die Angemessenheit der Polizeiausbildung in Frage stellt. Experten weisen darauf hin, dass beide Vorfälle psychische Gesundheitskrisen betrafen — einen in einem Gefängnis in San Fernando Valley mit Jose Carlos Hoyos-Munoz, 58, und einen weiteren auf einem Gehweg am 29. Juli, bei dem Alejandro Luis Garcia, 33, nach dem angeblichen Schwingen eines Schlägers erschossen wurde.

Die Gefängnisaufnahmen vom 15. Juli zeigen, wie Hoyos-Munoz, der nach einem Vorfall mit einem Messer festgenommen wurde, mit einer Spuckhaube gefesselt und mit dem Gesicht nach unten auf einer Liege fixiert wird. Er starb später, obwohl die Todesursache noch nicht bekannt gegeben wurde. Im zweiten Fall konfrontierten Beamte Garcia und schrien Befehle, bevor sie das Feuer eröffneten.

Beamte der Polizei von Los Angeles betonen, dass beide Todesfälle intern und extern geprüft werden, ohne dass Anklagen erhoben wurden. Bedienstete im Gewahrsam sind Zivilisten, die im Umgang mit psychischen Gesundheitskrisen geschult sind, während vereidigte Beamte mindestens 40 Stunden Training zur Krisenintervention erhalten und bei SWAT-Einsätzen Fachleute für psychische Gesundheit eingesetzt werden.

Der pensionierte Leutnant Jeff Wenninger äußerte die Sorge, dass die Fesselungsmethoden die Atmung eingeschränkt haben könnten. Das Gesetz von California aus dem Jahr 2021 verbietet Fesselungen, die ein erhebliches Risiko für 'positionelle Asphyxie' darstellen, nach dem Tod von George Floyd.

Wichtige Akteure: Personen: Karen Bass, Jose Carlos Hoyos-Munoz, Alejandro Luis Garcia, Jeff Wenninger | Orte: Los Angeles, San Fernando Valley, Los Angeles County