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9/11-Geständnisse für unzulässig erklärt

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Ein Militärrichter hat entschieden, dass die Geständnisse von Khalid Shaikh Mohammed, dem mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge vom 11. September, unzulässig sind, da sie durch frühere Folter der CIA beeinträchtigt wurden. Die Entscheidung, die kurz vor dem 25.

Jahrestag der Anschläge erging, könnte den für den 5. Juni 2028 geplanten Prozess verzögern. Richter Oberst Michael Schramm stellte fest, dass Mohammeds Aussagen gegenüber FBI-Agenten im Jahr 2007 nicht freiwillig waren, und verwies auf eine "ununterbrochene Fortsetzung" der psychologischen Konditionierung und schweren Nötigung aus früheren CIA-Verhören.

Er merkte auch an, dass FBI-Agenten Mohammed nicht über sein Recht auf Aussageverweigerung und Konsultation eines Anwalts informiert hatten. Die Staatsanwaltschaft könnte Berufung einlegen, und der Verteidiger Gary Sowards lobte die Entscheidung. Der Fall betrifft auch andere Angeklagte, darunter Walid bin Attash und Mustafa al-Hawsawi, deren Geständnisse ebenfalls überprüft werden.