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Influencer beim GOP-Parteitag meiden Wirtschaft

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Als Lydia Shaffer, die als „Conservative Barbie“ bekannte Influencerin, am Mittwochabend den Zwischenwahl-Parteitag von Präsident Trump verließ, wusste sie, dass sie ein Problem hatte. Die Reden beschrieben ein boomendes Land, und Trump nannte die Erschwinglichkeitskrise „fake“. Aber ihre Follower litten noch immer. „Ehrlich gesagt, die Menschen leiden gerade immer noch“, sagte Frau Shaffer, deren Handle „conservativebarbie2.0“ ist.

Mehr als 100 Influencer wurden vom Republican National Committee eingeladen, erhielten erstklassige Plätze und „Creator“-Akkreditierungen. Sie feierten bei einer TikTok-Veranstaltung. „2024 wurden wir großartig behandelt“, sagte Xaviaer Du Rousseau, der über eine Million Follower hat. „Aber das ist noch besser.“

Die Herausforderung bestand darin, die Partei zu unterstützen, als der Wohlstand auf der Bühne mit steigenden Kosten kollidierte. Bogdan Laurentiu, mit mehr als 700.000 Followern, blieb beim Thema Einwanderung: „Ich spreche nicht über Preise.“ Frau Shaffer postete Selfies und ein Video zu Ehren von Charlie Kirk, in der Hoffnung, die Energie Gleichgesinnter einzufangen.

Weniger als zwei Monate vor den Zwischenwahlen braucht die GOP junge Wähler, aber Trumps nachlassende Umfragewerte und der Krieg im Iran haben die Online-Namen gespalten.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Republican National Committee, TikTok, Instagram, New York Times | Personen: Lydia Shaffer, Donald Trump, Xaviaer Du Rousseau, Bogdan Laurentiu, Charlie Kirk | Orte: Dallas, Iran