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Dan Sullivan aus Alaska und die Zölle

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Der Senator Dan Sullivan aus Alaska hat die Zölle des Präsidenten Trump in Washington stillschweigend unterstützt, selbst wenn sie die Wirtschaft durcheinanderbringen und die Verbraucher ärgern. Zu Hause hat er das Thema jedoch während seines Wiederkampagnes weitgehend vermieden. Sein Bruder, Frank Sullivan, CEO von RPM International, hat die Zölle als großes Problem bezeichnet und auf die Instabilität der Regierung und die wirtschaftliche Volatilität hingewiesen.

Das Unternehmen, das Rust-Oleum und Roto-Rooter herstellt, hat sich angepasst, indem es die Produktion verlegt, Importabkommen neu strukturiert und Preise erhöht. Trotz dieser Herausforderungen hat RPM sein 52. aufeinanderfolgendes Jahr der Dividendenerhöhung geliefert, wobei Senator Sullivan bis zu 5 Millionen Dollar in Unternehmensaktien hält. Die Demokraten, einschließlich der Gegnerin Mary Peltola, drängen stark auf zollbedingte Preiserhöhungen, besonders in Alaska, das stark auf Importe aus anderen Staaten angewiesen ist.

Das Rennen bleibt eng, und beide Kandidaten positionieren sich zu einem Thema, das die breiteren wirtschaftlichen Bedenken vor den Zwischenwahlen unterstreicht.