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Dan J. Sullivan schafft es auf den allgemeinen Wahlzettel in Alaska

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Laut Associated Press hat Dan J. Sullivan, ein pensionierter Lehrer, der den amtierenden republikanischen Senator Dan S. Sullivan aus Alaska herausfordert, nach einer umstrittenen Vorwahl einen Platz auf dem Stimmzettel der Hauptwahl erlangt.

Sein Auftauchen schafft ein potenzielles Wahlproblem für den Amtsinhaber, da Republikaner befürchten, dass Wählerverwechslungen zwischen den beiden Sullivans der demokratischen Herausforderin Mary Peltola zugutekommen könnten. Dan J. Sullivan erhielt nur wenige tausend Stimmen, und es dauerte fast eine Woche, bis sein Vorrücken bestätigt wurde.

Alaska nutzt ein Rangwahlsystem, was zusätzliche Unsicherheit darüber schafft, wie Wähler den Stimmzettel navigieren werden. Senator Sullivan lag in der parteiunabhängigen Vorwahl fast sechs Prozentpunkte hinter Peltola. Demokraten sehen Alaska als wichtiges Ziel bei den Zwischenwahlen, bei denen die Kontrolle über den Senat auf dem Spiel steht.

Die Wahlbehörde Alaskas strich Dan J. Sullivan zunächst vom Stimmzettel, mit Verweis auf Bedenken wegen Wählerverwechslung, aber ein Richter in Alaska stellte seine Kandidatur wieder her, mit der Begründung, die Behörde habe ihre Befugnisse überschritten. Republikaner werfen Koordination mit dem Peltola-Wahlkampf vor, was dieser bestreitet.

Dan J. Sullivan betont, er kandidiere in gutem Glauben. Das Rennen bleibt eines der wettbewerbsfähigsten im Land, Demokraten müssen vier Sitze umdrehen, um die Kontrolle zu erlangen.