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PwC-Rückschlag in China gefährdet das Netzwerkmodell der Big Four

Financial Times Companies •
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Die Verwalter von China Evergrande haben das Recht erwirkt, einen Fahrlässigkeitsanspruch von 8,5 Milliarden Dollar gegen Pw C über die Hongkong- und Festland-China-Arm der Firma hinaus gegen Pw C International, das globale Unternehmen im Zentrum seines Netzwerks, geltend zu machen. Dieser Fall legt die Spannung im traditionellen Modell der Big Four offen: den Verkauf globaler Koordination bei gleichzeitigem Betrieb durch rechtlich getrennte nationale Unternehmen. Evergrande ist 2021 mit Verbindlichkeiten in Höhe von 300 Milliarden Dollar in Zahlungsunfähigkeit geraten, nachdem es seine Einnahmen betrügerisch aufgebläht hatte.

Aufsichtsbehörden stellten fest, dass die Prüfer von Pw C in Hongkong und Festlandchina den beruflichen Standards nicht entsprochen haben. Der Richter in Hongkong entschied, dass es „zumindest debatabel“ sei, dass Pw C International Evergrande einer Sorgfaltspflicht unterliege, und ordnete an, dass der Fall weiterverfolgt werden soll. Diese Offenlegung könnte den Verwaltern Zugang zu Netzwerkregeln, Prüfungsqualitätsverfahren und der Kommunikation zwischen Pw C International und den lokalen Unternehmen verschaffen.

Obwohl Pw C International versuchte, den Anspruch abzuweisen, könnte das Urteil das Unternehmen zwingen, auf seine interne Versicherung zurückzugreifen. Ein erfolgreicher Anspruch gegen Pw C International könnte die Funktionsweise des Netzwerkmodells der Big Four weltweit verändern.