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Meta zahlt 16,7 Milliarden Dollar in kinderschutzbezogener Einigung

Financial Times Companies •
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Meta hat sich dazu verpflichtet, bis zu 16,68 Milliarden Dollar zu zahlen, um einen Streit aus mehr als 24 US-Bundesstaaten wegen angeblicher Mängel bei der Kinderschutz auf seinen Plattformen zu klären. Diese Einigung, die die Genehmigung des Gerichts erfordert, löst Vorwürfe gegen Meta ab, wonach das Unternehmen bewusst angenähernde Funktionen für junge Nutzer entwickelt und Daten von unter 13-Jährigen gesammelt hat, was gegen das US-Children's Online Privacy Protection Act verstößt. Als Teil des Abkommens wird Meta tägliche Standardbegrenzungen und Nachtsperrungen für jugendliche Nutzer implementieren, die Altersverifizierungssysteme verstärken und erweiterte Elternkontrollen anbieten.

Das Abkommen beinhaltet keine Eingeständnisse von Fehlverhalten. Der Chief Legal Officer von Meta, CJ Mahoney, erklärte, dass dieser Rahmen Eltern bei der Verwaltung des Zugriffs ihrer Kinder unterstützen wird. Das Unternehmen weist darauf hin, dass 5,3 Milliarden Dollar dieses Abkommens von YouTube und TikTok abhängen, wenn diese ähnliche Bedingungen akzeptieren.

Die Zahlungen werden über 10 Jahre jährlich verteilt, wobei Meta mit 10 Milliarden Dollar an rechtlichen Ausgaben rechnet. Der Fall wurde von den Generalanwälten Kaliforniens, Colorado, Kentucky und New Jersey geleitet und vor dem US-Bundesrichter Yvonne Gonzalez Rogers in Oakland verhandelt. Meta hatte sich zuvor mögliche Verluste in Milliarden Dollar geschätzt.

Das Abkommen findet in einem Kontext wachsender öffentlicher und regulatorischer Druck auf Social-Media-Plattformen hinsichtlich der Kindersicherheit und psychischer Gesundheitsbedenken statt. Schlüssel-Entitäten: Unternehmen: Meta Platforms, YouTube, TikTok, Google | Personen: Tim Bradshaw, Mark Zuckerberg, Adam Mosseri, CJ Mahoney, Yvonne Gonzalez Rogers | Standorte: London, Oakland, California, Colorado, Kentucky, New Jersey.