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Morgan Stanley: Carry-Trades verkraften Yen-Anstieg

Bloomberg Markets •
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Der starke Yen ist unwahrscheinlich, um beliebte Carry-Trades in Schwellenländern zu destabilisieren, laut Strategen von Morgan Stanley. Die Strategie, die darin besteht, günstig in einer niedrigen Rendite-Währung zu leihen und in höher rendierende Anlagen zu investieren, sollte die Yen-Gewinne ohne Auslösung einer allgemeineren Marktvolatilität verkraften. Ein Team um James Lord, dem globalen Leiter für Devisen- und Schwellenmarkt-Strategie der Bank, stellte fest, dass ein zusätzlicher Katalysator, der die allgemeine Volatilität erhöht, erforderlich wäre, um diese Trades zu stören.

Die Analyse legt nahe, dass die aktuellen Marktbedingungen die Resilienz von Carry-Trade-Strategien trotz Währungschwankungen unterstützen.