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Harte/weiche Daten Divergenz nicht mehr erwähnt

Bloomberg Markets •
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Joe Weisenthal und Tracy Alloway stellen fest, dass harte Daten (Joberschaffung, Konsumausgaben) und weiche Daten (Verbraucherstimmung) zwar einst eine auffällige Divergenz zeigten—starke harte vs schwache weiche—diese Kluft aber nicht mehr erwähnt wird. Die Divergenz hat sich normalisiert und ist daher unauffällig. Aktuelle Daten zeigen solide Fertigung und Güter, während die Michigan-Stimmungsumfrage nahe ihrem Vierjahrestief bleibt.

Wöchentliche Erstanträge auf Arbeitslosengeld (weiße Linie) sinken weiter, der 52-Wochen-Durchschnitt (Magenta) ebenfalls. Trotz hoher Zinsen, KI-Jobangst und schwacher Stimmung erscheint der Arbeitsmarkt robust und verbessert sich. Die Autoren halten die stabile Beschäftigung für bedeutsam, auch wenn unerwartet.

Erwähnen kurz Hollywoods Probleme, verknüpfen mit veränderten Gewohnheiten und KI, weisen aber auf früheren Beginn durch Zeitallokationswandel hin, z. B. mehr Scrollen weniger Kino. Schlüsselentitäten: Unternehmen: Bloomberg, YouTube, Apple, Spotify | Personen: Joe Weisenthal, Tracy Alloway, Hayes Davenport | Orte: Chicago, City Winery, Los Angeles, LA, Detroit.