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Wirklich versuchen: Die Grenzen der Motivation

Hacker News •
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Wo liegen die wahren Grenzen der Motivation? Das Credo der Programmer erinnert uns daran, dass wir Dinge nicht tun, weil sie leicht sind, sondern weil wir dachten, sie würden leicht sein.

Ein Schüler fragt Yasutani, wie er seine Selbstnatur verwirklichen kann. Yasutani antwortet, dass Überzeugung Entschlossenheit und Eifer schafft, aber ohne Überzeugung – das Denken 'vielleicht kann ich, vielleicht kann ich nicht' oder 'das ist über meine Fähigkeiten' – kommt keine Erleuchtung, egal wie sehr man Zen praktiziert.

Dies verbindet sich mit den 'beisutsukai'-Beiträgen von Eliezer Yudkowsky über die Suche nach dem Nachfolger der Quantenmechanik. Wir wissen intellektuell, dass aktuelle Theorien falsch sein müssen, können sie aber psychologisch nicht mit der Energie eines Paradoxons oder einer Anomalie angehen. Die Schüler in Yudkowskys Geschichte wissen, dass die Quantenmechanik falsch ist, was ihnen psychologische Vorteile gibt: die Bereitschaft, alte Einsichten zu verwerfen und das Ausbessern veralteter Theorien zu vermeiden.

Jeffreyssai erklärt, dass Eld Science gescheitert ist, weil sie dachten, es sei akzeptabel, 30 Jahre für die Lösung eines Problems zu benötigen. Ihr sozialer Prozess basierte darauf, irgendwann zur Wahrheit zu gelangen. Die Arbeit dehnt sich aus, um die zugewiesene Zeit zu füllen. Aber Menschen können in weit weniger als 30 Jahren wichtige Gedanken denken, wenn sie Geschwindigkeit von sich selbst erwarten.

Die zentrale Erkenntnis: Zu wissen, dass es eine richtige Antwort gibt, macht uns weitaus motivierter und effektiver als die Unsicherheit, ob eine Frage überhaupt beantwortbar ist.

Wichtige Entitäten: Personen: Yasutani, Eliezer Yudkowsky, Maciej Cegłowski, Jeffreyssai, Brennan, Taji, Einstein, Schrödinger, von Neumann