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China verzögert Chang’e 7 auf 2027 wegen absolutem Erfolg

Ars Technica •
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Das chinesische bemannte Raumfahrtprogramm hat die Verzögerung des Starts der Chang’e 7-Mondmission auf 2027 bekannt gegeben, um 'absoluten Erfolg' zu gewährleisten. Die Mission war ursprünglich für einen Start vom Weltraumbahnhof Wenchang mit einer Long March 5-Rakete geplant, wurde jedoch verschoben. Als Grund wurde eine umfassende Bewertung und Vorsicht genannt, um die Zuverlässigkeit der Mission sicherzustellen.

Die komplexe Mission umfasst einen Orbiter, Lander, Rover und einen Mini-Hopper, die den Südpol des Mondes anvisieren. Wetterbedenken, insbesondere Taifun Narra mit 45 mph Wind, der die Region nahe Hainan-Insel beeinflusst, haben wahrscheinlich zur Verschiebung beigetragen. Wettervorhersagen deuten darauf hin, dass ungünstige Bedingungen über das aktuelle Startfenster hinaus anhalten werden.

Social Media deutet darauf hin, dass das nächste mögliche Startfenster möglicherweise erst im Februar oder März 2027 auftreten wird. Technische Probleme erscheinen unwahrscheinlich, da China kürzlich Fortschritte beim Start gemacht hat, obwohl die Long March 5 einen Motor mit der kürzlich verlorenen Long March 7A teilt. Diese Verzögerung spiegelt Chinas vorsichtigen Ansatz wider, um den Missionserfolg trotz technischer und ökologischer Herausforderungen zu sichern.