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Mark Allen: Karriere nach Belfast-Niederlage womöglich

Sky Sports Champions League •
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Mark Allen hat gesagt, er befinde sich in einer "schlechten Verfassung", und angedeutet, dass seine Karriere nach der Niederlage gegen Jordan Brown in der ersten Runde der Northern Ireland Open in Belfast vorbei sein könnte.

Die Niederlage reiht sich in eine schwierige Phase für den routinierten Spieler ein. Seine Aussagen spiegeln den Druck wider, den er verspürt, während sich die Wettbewerbslandschaft des Sports weiter verändert. Allens offenes Eingeständnis zu seiner mentalen Verfassung hat die Aufmerksamkeit von Fans und Anhängern des Spiels auf sich gezogen.

Die gesamte Snooker-Welt wurde in den vergangenen Monaten von Rückschlägen geprägt. Auch Ronnie O'Sullivan hat zu kämpfen, erlitt eine der peinlichsten Niederlagen seiner Karriere und schied bei den Open in Shenzhen und Wuhan früh aus. O'Sullivan beschrieb die Formkrise als "wie eine Krankheit" und bezeichnete seine Snooker-Probleme als "Albtraum".

Der Sport sorgte auch abseits des Tisches für Schlagzeilen. Kollegen des ehemaligen Weltmeisters Neil Robertson wurden von einer weiteren Nachricht betroffen: Der frühere Snooker-Champion Dott wurde wegen sexuellen Kindesmissbrauchs verurteilt und zu sieben Jahren Haft verurteilt, wobei er Berufung einlegen will. Der Billard-Pionier Fisher hat zudem seinen Rücktritt angekündigt, nachdem bei ihm Parkinson diagnostiziert wurde.

Für Allen dreht sich nun alles um die Frage, ob diese Niederlage einen Wendepunkt markiert oder nur ein weiteres Tief in einer schwierigen Phase ist. Seine eigenen Worte deuten darauf hin, dass er abwägt, was als Nächstes kommt.

Quelle: Sky Sports Champions League · Zusammengefasst von HeadlinesBriefing