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Pantheon: Warum Größe im Secondaries-Markt wichtig ist

PE International •
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Wachstum im Secondaries-Markt war in den letzten Jahren ein Private-Equity-Mega-Trend. Ursprünglich weitgehend auf den Private-Equity-Bereich beschränkt, hat es nun fest in anderen Private-Market-Asset-Klassen Fuß gefasst. Andrea Echberg, global head of Pantheon's infrastructure team; Rakesh Jain, global head of private credit; and Amyn Hassanally, global head of private equity secondaries, erklären, wie Erfolg im heutigen Markt davon abhängen kann, zwischen Asset-Klassen zu cross-pollinate und von Skaleneffekten zu profitieren.

Die Fähigkeit, Skaleneffekte zu bieten und auf cross-asset-class-Beziehungen zuzugreifen, ist im schnell wachsenden Secondaries-Markt entscheidend, sagen Pantheon-Manager. Das Trio hebt hervor, wie die integrierte Plattform des Unternehmens es ermöglicht, Fachwissen in Infrastruktur, Private Credit und Private Equity zu nutzen, um komplexe Transaktionen zu navigieren.

Da der Markt über den traditionellen Private Equity hinaus wächst, wird die Fähigkeit, große Multi-Asset-Class-Deals abzuschließen, zu einem Schlüsselunterscheidungsmerkmal. Pantheon-Führungskräfte argumentieren, dass Skaleneffekte die notwendige Kapitalkapazität und diversifizierte Dealströme bieten, um sich wandelnden Investor-Anforderungen in diesem wettbewerbsfähigen Umfeld gerecht zu werden.