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Latham & Watkins analysiert strukturierte Lösungen im Secondaries

PE International •
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Das rasante Wachstum strukturierter Lösungen ist der Beweis für eine Secondaries-Branche, die sich weiterentwickelt und innoviert, sagen John Kelley und Rob Emerson, Co-Leiter der Secondaries-Gruppe bei Latham & Watkins.

Strukturierte Lösungen werden zunehmend im gesamten Private-Markets-Ökosystem eingesetzt. Sie können verwendet werden, um Liquidität auf GP-Ebene zu schaffen, beispielsweise durch den Einsatz von Vorzugsaktien, um Gründern Secondaries-Erlöse zu bieten, einen Minderheitsanteil zurückzukaufen, die Nachfolgeplanung zu regeln, GP-Commitments zu finanzieren oder Kapital für die Expansion in andere Produktlinien bereitzustellen.

John Kelley und Rob Emerson von Latham & Watkins heben hervor, wie diese Instrumente Private-Market-Transaktionen transformieren. Ihre Einblicke spiegeln den breiteren Trend zu anspruchsvollerer Financial Engineering im Secondaries-Bereich wider, getrieben von der Nachfrage nach flexiblen Kapitalstrukturen.

Die Kanzlei stellt fest, dass mit der Reifung der Branche strukturierte Lösungen zur Standardpraxis statt zur Ausnahme werden, was GPs ermöglicht, Liquidität und Wachstum effizienter zu managen.