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Samsung erhöht Smartphone-DRAM- und NAND-Preise

GSMArena •
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Die DS-Abteilung von Samsung Electronics plant laut Berichten, die DRAM- und NAND-Preise für Smartphone-Hersteller um 7 bis 10 Prozent zu erhöhen. Chinesische Smartphone-Hersteller stehen an der Spitze der Schlange, und die Verhandlungen sind bereits im Gange. Apple wird im vierten Quartal (Oktober bis Dezember) an den Verhandlungstisch zurückkehren müssen.

Nicht einmal die eigene Smartphone-Abteilung von Samsung wird verschont bleiben, da die Abteilungen DS und DX getrennt voneinander operieren. Apple könnte sich als schwieriger Verhandler erweisen. Analysten schätzen, dass Apple doppelt so viel NAND für seine Smartphones kauft wie Samsung und dreimal so viel wie Xiaomi, was ihm erheblichen Verhandlungsspielraum gibt.

Samsung profitiert jedoch gemeinsam mit SK Hynix und Micron von hohen Gewinnen aus hochmargigen Speicherprodukten wie HBM und Server-DRAM, was dazu führt, dass Speicherfabriken diese Produkte gegenüber der für Smartphones benötigten LPDDR bevorzugen. Laut dem Marktforschungsunternehmen Omdia sind die DRAM- und NAND-Preise seit dem letzten Jahr stark gestiegen und werden weiter steigen, wenn auch in einem langsameren Tempo. Omdia prognostiziert, dass die Preise bis zur ersten Jahreshälfte 2027 hoch bleiben werden.

Die Kosten für eine Kombination aus 8GB/256GB werden voraussichtlich bis zum dritten Quartal 2026 140 US-Dollar erreichen, während die Konfiguration 12GB/512GB möglicherweise 202 US-Dollar erreichen könnte. Wichtige Entitäten: Unternehmen: Samsung Electronics, Apple, SK Hynix, Micron, Xiaomi, Omdia | Standorte: Korea.