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Nintendos schlechteste Konsole: Virtual Boy Flop

Engadget •
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Nintendos schlechteste Konsole Virtual Boy, die nur 770.000 Einheiten verkaufte und kurz nach dem Verkaufseinstellung wurde. Im August 1995 in Nordamerika gestartet, nutzte ein Binokular-Viewfinder für stereoskopische 3D-Visuals, litt aber unter schlechter Ergonomie, Augenbelastung und fehlender Multiplayer-Unterstützung. Spieler mussten sich zum Gerät auf einen Stand neigen, was bei längerer Nutzung Unbehagen verursachte.

Der Controller verfügte über einen verwirrenden doppelten D-Pad und identische A/B- sowie Start/Select-Tasten. Europa erhielt das System nie, und das letzte Spiel, Tetris 3D, wurde im März 1996 veröffentlicht. Trotz des Misserfolgs erlebt die Virtual Boy moderne Wiederentdeckung durch Emulation und Erhaltungsbemühungen.

Sie bleibt das am schlechtesten verkaufte Nintendo-Hardware, bei Weitem unter den 13,6 Mio. Einheiten der Wii U. Das unbequeme Design der Virtual Boy und die physischen Nebenwirkungen, einschließlich Übelkeit, machten sie zu einer Warnungsgeschichte in der Spielinnovation.