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Windows-Start-Apps verwalten

Engadget •
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Die Verwaltung von Windows-Start-Apps ist entscheidend für die Systemleistung, da unnötige Programme den Boot-Verschleppung verlangsamen und Ressourcen verbrauchen. Viele Apps fügen sich während der Installation ohne Ankündigung dem Start hinzu, was zu Dutzenden versteckter Hintergrundprozesse führt. Das Hauptwerkzeug zur Überprüfung ist der Task-Manager (Ctrl + Shift + Esc), wo der Reiter "Start-Apps" den Status und den Herausgeber jedes Programms anzeigt. Rechtsklick, um nicht notwendige Elemente zu deaktivieren. Allerdings verbergen sich einige Apps in nutzer-spezifischen Ordnern: Geben Sie "shell:startup" in den Datei-Explorer oder Ausführen (Win + R) für aktuelle-Benutzer-Elemente ein, und "shell:common startup" für alle Benutzer. Entfernen Sie unerwünschte Verknüpfungen oder fügen Sie Ihre eigenen hinzu, wie AutoHotkey-Skripte.

Wenn Sie entscheiden, was Sie entfernen sollen, deinstallieren Sie zuerst ungenutzte Vorinstallationen wie McAfee-Testversionen über Einstellungen > Apps > Installierte Apps. Deaktivieren Sie gelegentlich verwendete Apps wie Foto-Editoren oder Feiertags-Video-Calling-Tools. Ressourcenintensive Clients wie Steam oder Videopakete sollten im Allgemeinen deaktiviert bleiben, es sei denn, der PC ist diesen Aufgaben gewidmet, da Hintergrund-Updates zu Verlangsamungen führen können. Deaktivieren Sie niemals unbekannte Prozesse, ohne sie online zu recherchieren.

Wichtige Apps, die eingeschaltet bleiben sollten: Backup-Tools, Antiviren-Software und Cloud-Sync-Dienste wie OneDrive, die eine konstante Verfügbarkeit benötigen, um korrekt zu funktionieren. Regelmäßige Audits dieser Orte sorgen für ein schnelleres, reibungsloseres Windows-Erlebnis.