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Aktien steigen trotz Spannungen im Nahen Osten

Wall Street Journal Markets •
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Die US-Aktien stiegen, da Händler an der Wall Street die anhaltenden geopolitischen Risiken im Nahen Osten abwägten. Die Märkte wischten anfängliche Nervosität beiseite, und die wichtigsten Indizes schlossen trotz anhaltender Unsicherheit über regionale Krisenherde höher.

In Unternehmensnachrichten errang Alphabet einen bedeutenden Gerichtserfolg, der seine rechtliche Position in einem aufmerksam beobachteten Rechtsstreit stärkte. Das Urteil beseitigt einen potenziellen Belastungsfaktor für den Technologieriesen und seine breiteren Geschäftsaktivitäten.

Unterdessen wehren sich die Erdölraffinerien gegen Forderungen nach einer Kapazitätserweiterung. Branchenvertreter nennen regulatorische Hürden, lange Vorlaufzeiten und unsichere Nachfrageaussichten als Gründe, um von größeren neuen Investitionen abzusehen – selbst während politische Entscheidungsträger zu mehr inländischer Produktion drängen.

Andererseits beobachten Investoren die anstehenden Quartalsberichte und Wirtschaftsdaten, um neue Hinweise auf den Verlauf von Inflation und Zinssätzen zu erhalten. Die Renditen von US-Staatsanleihen blieben stabil, und der Dollar bewegte sich kaum gegenüber den wichtigsten Vergleichswährungen, während die Händler auf klarere Signale für den weiteren Weg warteten.

Wichtige Einheiten: Unternehmen: Alphabet | Standorte: Naher Osten, Wall Street