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Wilde Vorwahlsaison endet: Brüskierungen und Patzer

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Die Vorwahlsaison endete am Dienstag in Delaware und beendete sieben unvorhersehbare Monate mit Kandidatenwechseln, Überraschungen und Debakeln in Debatten. Die teuerste Senatsvorwahl fand in Texas statt und kostete über 130 Millionen Dollar. Generalstaatsanwalt Ken Paxton, unterstützt von Präsident Trump, gewann die republikanische Nominierung, obwohl achtmal so viel gegen ihn ausgegeben wurde, und besiegte Senator John Cornyn. Paxton tritt nun gegen James Talarico an.

In Alaska tritt Senator Dan S. Sullivan gegen einen Herausforderer an, der ebenfalls Dan Sullivan heißt — Dan J. Sullivan — dessen zweiter Vorname auf dem Stimmzettel erscheinen wird, um Verwechslungen zu vermeiden. Die Demokraten hoffen, dass Mary Peltola den Sitz umdrehen kann.

Die Demokraten verloren sieben Amtsinhaber im Repräsentantenhaus bei Vorwahlen, wobei vier gegen demokratische Sozialisten fielen. Die Republikaner verloren vier Amtsinhaber im Repräsentantenhaus, darunter Thomas Massie aus Kentucky. Im Senat verloren zwei republikanische Amtsinhaber: Cornyn und Bill Cassidy aus Louisiana, beide von Trump abgelehnt. Kein demokratischer Senator wurde abgewählt.

In Maine gewann Troy Jackson die demokratische Senatsnominierung nur 17 Tage nach seinem Einstieg ins Rennen und ersetzte Graham Platner, der wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs ausschied, den er bestritt. Jackson tritt gegen Senatorin Susan Collins an.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: New York Times, Ad Impact | Personen: Ken Paxton, John Cornyn, James Talarico, Dan S. Sullivan, Dan J. Sullivan, Mary Peltola, Thomas Massie, Bill Cassidy, Troy Jackson, Graham Platner, Susan Collins, Donald Trump | Orte: Texas, Alaska, Kentucky, Louisiana, Maine, Delaware