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USA greifen drei iranische Öltanker als Vergeltung für Schiffangriffe an

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Laut US-Militärkommando Central Command haben US-Streitkräfte am Samstag drei iranische Öltanker als Vergeltung für die angeblichen Angriffe des Iran auf zwei US-Kriegsschiffe angegriffen. Der angebliche Feuerwechsel erfolgte nach Tagen intensiver Kämpfe zwischen den beiden Seiten. US-Streitkräfte haben erfolgreich mehrere unprovokierte iranische Angriffe abgewehrt, und kein amerikanisches Personal wurde verletzt.

Die angegriffenen Schiffe waren Teil eines „mehrmilliardenschattigen Netzwerks“, das den Islamischen Revolutionsgarde des Iran und verbündete militante Gruppen finanziert. Ein Schiff wurde dauerhaft vor der Insel Kharg, einem wichtigen Öl-Exportzentrum, außer Gefecht gesetzt, während ein anderes Schiff nahe der süddeutschen Hafenstadt Jask beschädigt wurde. Ein dritter Tanker ohne Öl wurde im Golf von Oman vollständig zerstört, nachdem die Besatzung angewiesen wurde, das Schiff zu verlassen.

Diese Angriffe eskalieren die Spannungen hinsichtlich des strategischen Straße von Hormus, einer wichtigen Wasserstraße für die globale Ölversorgung. Der Konflikt hatte etwa einen Monat relativer Ruhe bis Ende August gedauert, als die beiden Seiten wieder Feuer austauschten. Die US-Marine hat Schiffen dabei geholfen, eine südliche Route nahe Oman zu nutzen, was zu iranischer Vergeltung führte.

Präsident Trump drohte kürzlich an, vermutete iranische Nuklearanlagen bei Bedarf anzugreifen. Die Situation in der Region bleibt äußerst volatil.