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Tung Chee-hwa, erster Führer Hongkongs nach der Rückgabe, stirbt mit 89

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Tung Chee-hwa, ein Schifffahrtsmagnat, der zum ersten Führer Hongkongs nach der Rückgabe von 1997 wurde, ist mit 89 Jahren gestorben. Er balancierte Pekings Forderungen mit der Autonomie Hongkongs unter dem Rahmen 'ein Land, zwei Systeme', doch seine Regierung machte deutlich, dass die Kommunistische Partei Pekings die oberste Autorität ist. Seine achtjährige Amtszeit war geprägt von schweren Herausforderungen, darunter die asiatische Finanzkrise, die SARS-Epidemie und Massenproteste gegen Sicherheitsgesetze.

Die Wirtschaft schwächelte, wobei Immobilienpreise über Jahre fielen, während Gesundheitskrisen wie SARS und Vogelgrippe die Stadt heimsuchten. Der politische Unruhestift im Jahr 2003, ausgelöst durch Sicherheitsgesetzgebung, zwang ihn 2005 zum Rücktritt. 1937 in Shanghai geboren, stieg Tung aus der Schifffahrtsindustrie auf, um das Gebiet während seiner turbulentesten frühen Jahre unter chinesischer Souveränität zu führen.