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Trump schließt Kennedy Center: Sicherheit und Renovierungsstreit

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Ein Deckeneinsturz im John F. Kennedy Center for the Performing Arts legte tiefe politische Risse offen. Nach einem Sturm, der Putz herabstürzen ließ, ließen Mitarbeiter die Trümmer fast zwei Wochen auf dem Teppich liegen und posteten Fotos, die die Situation verspotteten.

Präsident Trump, der Vorsitzende des Centers, behauptete, ein Wachmann habe dem Tod nur knapp entgangen, woraufhin Verbündete im Vorstand die Schließung veranlassten. Trumps erklärtes Ziel ist eine zweijährige Renovierung, doch demokratische Abgeordnete argumentieren, es sei ein Vorwand, um finanzielle Verluste zu vermeiden und seinen Namen am Gebäude anzubringen. Trotz Gerichtsverfügungen, die seine Namensrechte blockieren, drängte Trump auf sofortige Schließung.

Am Freitag bildeten Demonstranten eine Menschenkette um das Gebäude, um gegen einen möglichen Abriss zu protestieren. Die Schließung steht für das Chaos von Trumps Übernahme, bei der er einen loyalen Vorstand einsetzte, Publikum und Spender vertrieb und Pläne verfolgte, die Kunstsammlung durch Werke seiner Gönner zu ersetzen. Die Finanzen sind seit der Übernahme durch seine Administration eingebrochen, was das Ende des Erbes des Centers als überparteilicher Kunst-Hub markiert.