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Chinas KI-Fortschritte amid wirtschaftlichen Schwierigkeiten

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Chinas schneller Fortschritt in künstlicher Intelligenz kontrastiert stark mit seiner schwierigen Wirtschaft, die mit Deflation, fallenden Auto- und Immobilienverkäufen und einer Jugendarbeitslosigkeit von 18,9 Prozent konfrontiert ist. Während Xi Jinping die USA besucht, werden KI-Erfolge hervorgehoben, aber Ökonomen warnen davor, dass Überinvestitionen in Technologie die breiteren wirtschaftlichen Bedürfnisse vernachlässigen. Li Daokui, Liu Shijin und Huang Haizhou—ehemalige Zentralbankberater—haben Stimulusmaßnahmen gefordert, darunter die Erhöhung der ländlichen Renten von 30 auf 150 Dollar pro Monat, um die Nachfrage anzukurbeln und der Deflation entgegenzuwirken.

Sie argumentieren, dass technologische Innovation in einer deflationären Spirale nicht gedeihen kann. Trotz ihrer Warnungen behielt das Politbüro eine schrittweise Stimulierung bei und versprach den Aufbau einer „intelligenten neuen Wirtschaft“. Staatliche Medien gaben nach dem Treffen am 30.

Juli keine spezifischen Ziele bekannt. Der Stanford AI Index schätzt die staatlichen chinesischen KI-Investitionen von 2000 bis 2023 auf 184 Milliarden Dollar, mit Plänen, in den nächsten fünf Jahren 295 Milliarden Dollar in von staatlichen Unternehmen betriebene Rechenzentren zu investieren.