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Warnschilder im National Museum of American History geplant

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Die Trump-Regierung geht mit einem Plan voran, 12 temporäre Warnschilder außerhalb des National Museum of American History zu installieren, mit Kosten von 84.000 $. Innenminister Doug Burgum schrieb an die Senatoren Lisa Murkowski und Jeff Merkley, als Reaktion auf Präsident Trumps Executive Order von 2025 "Wiederherstellung von Wahrheit und Vernunft in der amerikanischen Geschichte". Die Schilder sollen Besucher warnen, dass die Ausstellungen des Museums "ideologische Standpunkte" präsentieren, wie nicht-binäre Geschlechterkonzepte und die Inklusion von Transgender-Athleten, und Eltern helfen sollen, Kinder zu schützen. Die Regierung kritisierte auch Smithsonian-Sekretär Lonnie G. Bunch III und zitierte einen Essay von 2000 über institutionelle "Weißheit". Museumsleiterin Anthea M. Hartig hat die Vorwürfe des Weißen Hauses über "radikale Aktivisten-Ideologie" bestritten. Die Formulierung und der Zeitplan für die Schilder bleiben unbestimmt, aber das Projekt spiegelt einen breiteren Versuch wider, die Erzählung der US-Geschichte, die in der Institution präsentiert wird, umzugestalten.

Die Briefe, erstmals von The Atlantic berichtet, beschreiben die Sicht der Regierung, dass das Museum von der genauen Darstellung der amerikanischen Geschichte zu der Förderung "persönlicher, radikaler Ideologien" übergegangen sei. Sie argumentieren, dass Besucher Informationen benötigen, um zu bewerten, ob sie sich mit den Ausstellungen auseinandersetzen sollen. Obwohl der Beschilderungsplan noch in Entwicklung ist, unterstreicht er die anhaltende Spannung zwischen staatlicher Aufsicht und Museumautonomie.

Kritiker und Befürworter haben sich geäußert, wobei der konservative Analyst Mike Gonzalez den Transparenzbemühungen lobte. Das Smithsonian hat noch nicht auf die Initiative reagiert, was die Zukunft der Schilder und ihrer Botschaft ungewiss lässt.