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Stephens und Bruni debattieren Weltkrisen und Trumpismus

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Bret Stephens und Frank Bruni diskutieren den beunruhigenden Zustand der Welt, wobei sie die Turbulenzen auf dem Anleihenmarkt, die Kriege in der Ukraine und im Iran sowie russische Drohungen gegen NATO-Mitglieder anführen. Bruni argumentiert, dass die Entfernung von Präsident Donald Trump eine Voraussetzung für eine Verbesserung ist, und hofft auf eine massive Ablehnung bei den Zwischenwahlen. Stephens entgegnet, dass die Verschiebungen bei den Zwischenwahlen in 2018, 2010, 2006 und 1994 wenig verändert hätten, und behauptet, dass Trumpismus ein globales Symptom eines tiefer liegenden illiberalen Populismus sei.

Er weist auf verschwenderische Ausgaben in Europa, den Zusammenbruch des Freihandelskonsenses und das Fortbestehen von Diktatoren wie Vladimir Putin hin. Bruni gibt zwar zu, besteht aber darauf, dass die amerikanische Führung weiterhin globale Signale setzt; ein Präsident nach Trump wäre weniger unfähig und korrupt. Stephens stimmt zu, dass die Welt ohne Trump besser wäre, fordert jedoch eine tiefere Reflexion an, indem er auf das Buch „Tripwires“ des Romanschriftstellers Richard North Patterson und die Aufgabe der staatsbürgerlichen Bildung als Ursachen hinweist.

Bruni, Mitglied der Theatergemeinschaft, fügt kulturellen Kontext hinzu.