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Bundesstaaten stärken Vertrauen in Briefwahl

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Mit Trumps Dekret, das Briefwahlbeschränkungen blockiert, verlagern Wahlbeamte im ganzen Land ihren Fokus auf die Wiederherstellung des Wählervertrauens. Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs klärt die Rechtsfrage und ermöglicht den Bundesstaaten die Fortführung normaler Briefwahlverfahren. Präsident Trumps wiederholte falsche Angriffe auf die Briefwahl haben viele Wähler verwirrt und skeptisch gemacht.

Nevadas Secretary of State Francisco Aguilar betonte die Notwendigkeit von Wählerbildungsprogrammen, einschließlich TV- und Digitalwerbung, um Vertrauen zu schaffen, dass Stimmzettel gezählt werden. Colorados Secretary of State Jena Griswold bekräftigte, dass die Rücksendung von Stimmzetteln per Post sicher ist, und verwies auf ihr Tracking-Programm, das dem Amazon-Paket-Tracking ähnelt. In North Carolina waren bereits rund 300.000 Stimmzettel für die Briefwahl vor den Midterms versandt worden.

Behörden dort beschreiben die Lage als "volle Kraft voraus" und merken an, dass das Urteil bestehende Verfahren nicht ändert. Arizonas Secretary of State Adrian Fontes zeigte sich erleichtert und erklärte, dass selbst Wahlleugner in seinem Staat per Briefwahl wählen. Sein Büro hatte bereits Public Service Announcements vorbereitet, um das Vertrauen zu erhalten.

Die Beamten bleiben entschlossen, dass der Rechtsstreit die bevorstehende Wahlverwaltung auf lokaler Ebene nicht beeinträchtigen wird.