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Wie die Islamophobie nach 11. September den Aktivismus der Muslime in New York beeinflusste

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Nach 11. September standen muslimische New Yorker vor Verdacht, Mobbing und Überwachung und wurden durch Gemeinschaftsorganisation motiviert. Moscheen hostierten Rechtsberatungskliniken, kleine Geschäfte wurden zu Zentren für bürgerliche Rechte, und diverse muslimische Gruppen bildeten unvorhersehbare Allianzen.

Diese Organisation half bei der Wahl von Zohran Mamdani als erstem muslimischen Bürgermeister der Stadt. Murad Awawdeh, der jetzt Präsident der New York Immigration Coalition ist, wechselte nach dem Beobachten der negativen Reaktionen nach 11. September mit 14 Jahren vom Biochemie zum bürgerlichen Recht.

Afaf Nasher von CAIR-NY bemerkte, dass die muslimischen Amerikaner vor 11. September weitgehend politisch inaktiv waren, aber als Zielgruppe reagierten. Trotz Fortschritten bestehen weiterhin Herausforderungen: Polizeiberichte, Vorurteile gegen religiöse Ausdrucksformen wie den Hijab und Rückzündungen bei Gaza-Advocacy.

Beobachtende Sikh werden auch aufgrund falscher Identifikation betroffen. Asad Dandia klagte die NYPD wegen CIA-gestützter Überwachung muslimischer Viertel ein. Der Krieg in Gaza hat die Angst vor dem Label „Terrorsympathisator“ erneert und die Feindseligkeit nach 11.

September erinnert.