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OpenAI behauptet Lösung des Navier-Stokes-Millennium-Problems

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Am Dienstag gab OpenAI bekannt, dass seine unveröffentlichte KI-Technologie das Existenz- und Glattheitsproblem von Navier-Stokes gelöst hat, eines der sieben Millennium-Probleme, die 2000 vom Clay Mathematics Institute ausgewählt wurden. Das von Landon T. Clay gegründete Institut bietet ein Preisgeld von 1 Million Dollar pro Lösung; nur eines war zuvor gelöst worden.

Die Gleichungen beschreiben die Bewegung von Flüssigkeiten und Gasen und werden für Wettervorhersage, Meeresströmungen und Klimamodellierung verwendet. Das Problem fragt, ob diese Gleichungen in bestimmten Szenarien unzuverlässig oder unlösbar werden, was theoretisch bedeutet, dass die Physik zusammenbrechen könnte—zum Beispiel, wenn Wasser spontan explodiert.

Terence Tao, Professor an der University of California, Los Angeles, beschrieb die Implikation: Energie, die in unendliche Geschwindigkeit implodiert. Obwohl Simulationen dies nicht gezeigt haben, legt die Lösung von OpenAI nahe, dass es theoretisch passieren könnte.