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Mamdani konzentriert sich auf 11. September-Opfer

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In den letzten Wochen hat Bürgermeister Zohran Mamdani Feuerwachen in ganz New York City besucht, um die Aufmerksamkeit auf die Opfer des 11. September zu lenken, weg von sich selbst. Drei Tage vor dem 25. Jahrestag forderten konservative Politiker, dass er nicht an der offiziellen Zeremonie teilnimmt. Doch Mamdani gedachte seit Wochen: Er traf Feuerwehrleute bei Ladder 118 in Brooklyn sowie Engine 24 und Ladder 5 in SoHo, besuchte das Bellevue Hospital, erließ Executive Orders zu Ehren der Opfer und veröffentlichte Dokumente zur Luftqualität nahe ground zero.

Bei der Zeremonie stand er mit Gouverneurin Kathy Hochul, Gouverneurin Mikie Sherrill und dem ehemaligen Gouverneur George E. Pataki zusammen. Er schüttelte Rudolph W. Giuliani die Hand, der sagte, er bete für ihn. Als erster muslimischer Bürgermeister von New York navigiert Mamdani eine heikle Dynamik – er spricht als höchster Beamter der Stadt und als Mitglied einer religiösen Gruppe, die seit den Anschlägen Anfeindungen ausgesetzt ist.

„Es ist 25 Jahre her, und ich denke, Amerika hat ein besseres Verständnis von Muslimen gewonnen“, sagte Husein Yatabarry vom Muslim Community Network. Doch die Angst der Rechten versucht, die Islamophobie zurückzubringen. Senator Tommy Tuberville teilte Bilder von Mamdanis Iftar-Essen und den brennenden Twin Towers. Bruce Blakeman nannte ihn „unamerikanisch“. Eine Petition gegen seine Anwesenheit sammelte über 96.000 Unterschriften.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: New York Times, Muslim Community Network, Change.org, Ladder 118, Engine 24, Ladder 5, Bellevue Hospital | Personen: Zohran Mamdani, Kathy Hochul, William Hochul, Mikie Sherrill, George E. Pataki, Rudolph W. Giuliani, Bill de Blasio, JD Vance, Husein Yatabarry, Tommy Tuberville, Bruce Blakeman, Craig Monahan | Orte: New York City, Brooklyn, SoHo, Pentagon, Shanksville, Pa., Alabama, Nassau County