Zwei Fluglotsen am Flughafen LaGuardia haben in der Nacht eines tödlichen Absturzes von Air Canada ihre Schicht früher verlassen, wie Quellen mit Kenntnis einer FAA-Untersuchung berichten. Die Lotsen gehören zu einem Dutzend Mitarbeitern, die die Federal Aviation Administration im Rahmen einer Untersuchung wegen Zeiterfassungsbetrugs entlassen will. Die vorzeitigen Abgänge ereigneten sich in der Nacht des Vorfalls, bei dem ein Flugzeug von Air Canada bei der Landung abstürzte.
Die FAA-Offensive gegen Zeiterfassungsbetrug hat mehrere Mitarbeiter betroffen, wobei diese beiden die jüngsten sind. Die Untersuchung zeigt mögliche Personal- und Aufsichtsprobleme am Flughafen auf. Der Absturz selbst wird noch untersucht, aber der Zeitpunkt des Weggangs der Lotsen hat genauere Prüfung ausgelöst.
Die FAA hat sich zu den Einzelheiten nicht geäußert, aber der Schritt, die Lotsen zu entlassen, signalisiert ernste Konsequenzen. Dieser Vorfall wirft Fragen zu den Verfahren der Flugsicherung und zur Verantwortlichkeit auf.
Quelle: New York Times Top Stories · Zusammengefasst von HeadlinesBriefing