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College-Sport-Bezahlung: Senatsdebatte über Regulierung

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Der College-Sport hat sich gewandelt, seit Athleten durch Revenue-Sharing und Werbeverträge Geld verdienen können. Spieler genießen die wirtschaftlichen Früchte ihrer Arbeit und können frei die Schule wechseln, was Kritiker als chaotischen, unregulierten Basar bezeichnen, auf dem Colleges sich gegenseitig überbieten.

Der Senat berät den Protect College Sports Act, der Transfers auf einen beschränken, Athleten bei einem zweiten Transfer ein Jahr Aussetzen vorschreiben und ein fünfjähriges Eligibility-Fenster festlegen würde. Athleten behielten Vergütungsrechte für Name, Bild und Ähnlichkeit. Senator Ted Cruz, Republikaner aus Texas, verfasste den Gesetzentwurf gemeinsam mit Senatorin Maria Cantwell, Demokratin aus Washington, und nannte die aktuelle Lage den "Wilden Westen".

Gegner argumentieren, das Gesetz beschränke Spieler auf Arten, wie Trainer und normale Arbeitnehmer nicht beschränkt sind. Senator Chris Murphy, Demokrat aus Connecticut, sagte, es schütze "ein System der Ausbeutung". Derrick Johnson, Präsident der N.A.A.C.P., sagte, Athleten, besonders schwarze Athleten, sollten keine Einnahmen generieren, ohne daran teilzuhaben. Der Gesetzentwurf könnte nächste Woche zur Senatsabstimmung kommen.

Separat hob die Fed die Zinssätze um einen Viertelpunkt an, die erste Erhöhung seit über drei Jahren, was Kreditkosten und Sparrenditen betrifft.

Schlüsselentitäten: Unternehmen: N.C.A.A., Fed | Personen: Ted Cruz, Maria Cantwell, Chris Murphy, Derrick Johnson, Landon Collins | Orte: Texas, Washington, Connecticut, Alabama, L.S.U., Miami