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Oracles 18-Mrd.-Dollar-Schulden unter Druck

Financial Times Companies •
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Etwa 18 Milliarden Dollar an Krediten, die mit einem an Oracle in New Mexico vermieteten Rechenzentrum verbunden sind, gerieten am Freitag unter Stress, was die Ängste der Anleger verdeutlicht, dass lokaler Widerstand den KI-Infrastrukturausbau der Technologiegruppe vereiteln könnte. Kredite im Zusammenhang mit "Project Jupiter" wurden von Banken wie Santander und Jefferies mit 89 bis 91 Cent pro Dollar notiert.

Der 1.400 Acre große Campus in Doña Ana County ist zentral für Oracles 300-Milliarden-Dollar-Vertrag mit Open AI. Das Projekt sicherte sich Ende letzten Jahres 18 Milliarden Dollar an Krediten sowie Eigenkapital von Blue Owl. Bemühungen, die Schulden abzustoßen, sind wegen Oracles Kreditaufnahme und sinkender Bonität ins Stocken geraten. Banken halten jetzt mehr Oracle-verbundene Schulden als geplant.

Oracles Aktie ist seit dem Open-AI-Deal um 50 Prozent eingebrochen. Project Jupiter sieht sich lokalem Widerstand wegen Wasser und Luftqualität gegenüber. Das staatliche Landamt blockierte einen Gaspipeline-Antrag. Deb Haaland, demokratische Gouverneurskandidatin von New Mexico, sagte, sie würde alle neuen Rechenzentren aussetzen, wenn sie gewählt wird. Eine Umfrage ergab, dass 65 Prozent der Einwohner große Rechenzentren ablehnen.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Oracle, Open AI, Santander, Jefferies, Blue Owl, STACK Infrastructure, Bloom, S&P, Syn Max, Albuquerque Journal | Personen: Michelle Chan, Martha Muir, Stephen Morris, Robert Smith, Roula Khalaf, Larry Ellison, Deb Haaland, Ryan Mc Morrow, George Hammond | Orte: New York, San Francisco, London, New Mexico, Doña Ana County