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Xi ordnet Gletscher-Erfassung nach tödlicher Schlammlawine an

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Chinas Präsident Xi Jinping sagte, dass Rettungseinsätze nach einer tödlichen Schlammlawine im Himalaya nahe der Grenze zu Nepal mit "extremen Schwierigkeiten" konfrontiert seien, und ordnete schnellere Erfassungen von Gletschern und Gletscherseen auf dem gesamten Tibetischen Hochplateau an. Xi sagte führenden Beamten bei einer Politbüro-Sitzung am Freitag, dass China die Überwachung eines Sperrsees und der umliegenden Berge verstärken sollte, um weitere Katastrophen zu verhindern, wie die offizielle Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Die Kommunistische Partei ordnete zudem stärkere Überwachungs- und Frühwarnsysteme an, um die Fähigkeit der Behörden zu verbessern, verbundene Katastrophenrisiken zu erkennen.

Die Schlammlawine traf am 27. August ein von Überschwemmungen betroffenes Gebiet in Nuwakot, Nepal, verursachte erhebliche Zerstörung und erschwerte die laufenden Rettungsbemühungen in der Region.

Die Behörden konzentrieren sich nun auf eine verstärkte Überwachung der Gletscheraktivität und Sperrseen, die in der seismisch aktiven Himalaya-Region als Hochrisikogebiete für plötzliche Ausbruchsfluten und Erdrutsche gelten.

Die Anweisung unterstreicht Chinas wachsenden Fokus auf Katastrophenvorsorge und Frühwarninfrastruktur in ökologisch sensiblen Grenzregionen.