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Russlands Öleinnahmen auf 6-Monatstief im August

Bloomberg Markets •
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Russlands Öleinnahmen sind im August auf ein Sechsmonatstief gesunken, was niedrigere Exportpreise widerspiegelt und den Druck auf die Fähigkeit des Kremls erhöht, seinen Krieg in der Ukraine zu finanzieren. Die netto budgetären Einnahmen aus der Ölförderung beliefen sich insgesamt auf 326,2 Milliarden Rubel (3,76 Milliarden Dollar), ein Rückgang von etwa 22% im Jahresvergleich.

Nach Berechnungen von Bloomberg basierend auf am Donnerstag veröffentlichten Daten des Finanzministeriums war der Wert der niedrigste seit Februar. Der Rückgang verdeutlicht, wie fallende Urals-Preise Russlands Energieeinnahmen weiter zusammendrücken, die angesichts laufender Militärausgaben eine kritische Finanzierungsquelle für Regierungsoperationen bleiben.

Der Rückgang erfolgt, während das Land anhaltenden westlichen Sanktionen und sich verändernden globalen Energiemarktdynamiken ausgesetzt ist. Niedrigere Exportpreise in Kombination mit eingeschränkten Vertriebskanälen haben die monatlichen Einnahmenzahlen stetig erodiert und die haushaltspolitische Belastung von Moskaus Kriegsbudget unterstrichen.

Bloomberg News berichtete die Zahlen am 3. September 2026, basierend auf offiziellen Daten des russischen Finanzministeriums.

Wichtige Entitäten: Standorte: Russland, Ukraine