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SEBI lockert Arbitrage-Fonds-Regeln für Schlussauktion

Bloomberg Markets •
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Laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen hat Indiens Marktregulierungsbehörde Arbitrage-Investmentfonds mehr Flexibilität bei der Verwaltung ihrer Positionen eingeräumt, um Liquidität in die angeschlagene Schlussauktion für Aktien zu lenken.

Das Securities and Exchange Board of India hat diesen Fonds erlaubt, vorübergehend ungesicherte Positionen von bis zu 1% ihrer Pläne zu halten. Arbitrage-Fonds hielten Ende August insgesamt 3 Billionen Rupien (31 Milliarden US-Dollar) an Vermögenswerten. Die Lockerung zielt darauf ab, Liquidität in eine Auktion zu bringen, die seit ihrem Start am 3. August Schwierigkeiten hatte, genügend Teilnehmer anzuziehen.

Arbitrage-Fonds profitieren von Preisdifferenzen zwischen Kassamärkten und Terminmärkten, aber die Anforderung, vollständig abgesichert zu bleiben, erschwerte die Teilnahme. Die Auktion verkürzte das Eingriffsfenster und erhöhte das Risiko vorübergehender Fehlanpassungen. Die neue Erlaubnis lässt die Fonds diese Fehlanpassung tragen, statt vollständig abgesichert zu bleiben. Die SEBI schlug am Samstag auch weitreichende Änderungen am Rahmen der Schlussauktion vor, einschließlich einer möglichen Rückkehr zur früheren Methode der Derivate-Abrechnung an Verfallstagen.

Die AMFI teilte die Lockerung den Vermögensverwaltungsgesellschaften Anfang dieses Monats mit. Vertreter der SEBI und der Association of Mutual Funds in India reagierten nicht auf E-Mails mit Bitte um Stellungnahme.