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Warburg Pincus und Berkshire Partners verkaufen CPP an GE Aerospace für 11,75 Mrd. $

PE Insights •
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Warburg Pincus und Berkshire Partners verkaufen Consolidated Precision Products (CPP) an GE Aerospace in einem auf 11,75 Mrd. USD bewerteten Deal. Dan Zamlong, Managing Director bei Warburg Pincus, sagte, das Unternehmen sei in einen führenden Präzisionsguss-Spezialisten transformiert worden.

Blake Gottesman, Managing Director bei Berkshire Partners, erklärte, die beiden Eigentümer hätten CPPs Führungsposition in der Gussindustrie gestärkt. GE Aerospace zahlt rund das 18-Fache des erwarteten EBITDA von CPP für 2027 einschließlich erwarteter Netto-Synergien, bzw. etwa das 26-Fache ohne diese. Der Käufer will den Kauf mit 7 Mrd.

USD in bar und dem Rest über neue Schulden finanzieren und erwartet, dass der Erwerb bereits im ersten Jahr zum bereinigten Gewinn je Aktie und zum Free Cashflow beiträgt. H. Lawrence Culp, Jr., Chairman und CEO von GE Aerospace, betonte, dass Investitionen in missionskritische Gusskapazitäten nötig seien, um die starke gleichzeitige Nachfrage bei kommerziellen Triebwerken, im Aftermarket und im Verteidigungsbereich zu bedienen.

CPP wurde 1991 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Cleveland, Ohio, und fertigt Feinguss- und Präzisionssandguss-Teile für kommerzielle und militärische Flugzeuge, Waffensysteme, Hubschrauber und industrielle Gasturbinen. Der Abschluss der Transaktion wird für die zweite Jahreshälfte 2027 erwartet, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen.