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World Athletics Ultimate Championship: Was man wissen muss

BBC Sport •
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Eine Trophäe, keine Medaillen. Zehn Millionen Dollar. Ein roter Teppich. Ein schwarzes Infield. Noah Lyles als Moderator. Armand Duplantis singt, bevor er einen weiteren Weltrekord ins Auge fasst. Diese Leichtathletiksaison sollte die erste seit der Pandemie ohne Olympische Spiele oder Weltmeisterschaften sein. Um diese Lücke zu schließen, entwarf der Dachverband des Sports einen neuen Wettbewerb: die World Athletics Ultimate Championship.

An drei Tagen in Budapest, live auf der BBC vom 11. bis 13. September, kämpfen Spitzenathleten um Rekordpreisgelder und einen neuen Titel. Im vergangenen Jahr endete Michael Johnsons Grand Slam Track Liga nach finanziellen Problemen. Dieses zweijährliche Format wird von World Athletics finanziert – Präsident Sebastian Coe hofft, dass es ein „Inkubator für Veränderungen“ sein wird, der künftige Weltmeisterschaften prägt.

Die Ultimate bietet einen komprimierten Zeitplan über drei Abende. Sie ist amtierenden Olympiasiegern, Weltmeistern und Diamond-League-Champions vorbehalten, dazu Qualifikanten über die Weltrangliste. Einige Stars erhielten außergewöhnliche Einladungen, darunter Josh Kerr aus Großbritannien und sein norwegischer Rivale Jakob Ingebrigtsen über die 1500 m der Männer. Es gibt 28 Finals. World Athletics stellt „den reichsten Preispool der Sportgeschichte“ bereit – insgesamt 10 Millionen Dollar. Jeder Sieger erhält 150.000 Dollar. Viele große Namen unterstützen die Veranstaltung. Duplantis, der erste „Ultimate Star“, schrieb und performte die offizielle Hymne Gold.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: World Athletics, BBC, BBC Sport, Grand Slam Track | Personen: Noah Lyles, Armand Duplantis, Michael Johnson, Sebastian Coe, Josh Kerr, Jakob Ingebrigtsen | Orte: Budapest, Großbritannien, Norwegen