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Vasseur weist Ferrari-Krisenbehauptungen zurück

Autosport F1 News •
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Ferrari-Teamchef Fred Vasseur hat nach dem italienischen Grand Prix in Monza Behauptungen einer internen Krise zurückgewiesen. Er bestätigte, dass er produktive Gespräche mit beiden Fahrern Charles Leclerc und Lewis Hamilton über den Zusammenstoß auf der Strecke und die anschließenden Medienkommentare geführt habe und betonte, dass sie "gemeinsame Klarheit geschaffen haben".

Vasseur betonte seine Management-Philosophie, die Hunderte von Mitarbeitern des Teams zu schützen und persönliche Verantwortung für Misserfolge zu übernehmen, und verwies auf seine Entscheidung, Strategisten Ravin Jain nach dem Australien-GP-Sieg 2022 auf das Podium zu schicken und selbst öffentliche Verantwortung für Strategiefehler zu übernehmen. Er hat seine Fahrer gebeten, denselben Ansatz zu verfolgen: den kollektiven Einsatz zu schützen statt Kritik öffentlich zu verstärken.

Obwohl er seine Fahrer nicht zum Schweigen bringen möchte, stellte Vasseur fest, dass Medienkommentare oft einen unbeabsichtigten Gewicht haben. Er wies die Narrative zurück, wonach der Monza-Vorfall ein Management-Crisis signalisiere, und verglich ihn mit anderen Rennaubattles, wie dem Zusammenstoß von Kimi Antonelli mit George Russell. Vasseur bestreit zudem, dass Ferrari "Engagement-Regeln" vermisse, und erklärte, dass klare Grundsätze für die gleichberechtigte Behandlung ihrer beiden Führungsfahrer existiere, und dass Hierarchie nur natürlich aus den Meisterschaftsplatzierungen entstiege.