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Synthetische Zellfabrik: Offene PURE-Lieferkette

Hacker News •
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Wir haben b.next als Akademiker gegründet, um die Interoperabilität in der synthetischen Zellforschung zu lösen. Mit Nucleus haben wir offene Protokolle aufgebaut, aber erkannt, dass synthetische Zellen eine physische Lieferkette benötigen. Jetzt betreiben wir eine Fertigungsanlage, die Cytosol produziert, Kernmaterialien für den Aufbau von Zellen, und haben kürzlich unser 100. Kit versendet.

Im Jahr 2023 erhielten wir einen Vertrag zum Bau eines synthetischen Zellsensors aus offenen Komponenten unter Verwendung eines offenen PURE-Systems. PURE ist ein definiertes molekulares System aus 36 Proteinen, 31 kleinen Molekülen, 43 tRNAs und Ribosomen. Wir waren zunächst blockiert: Wir konnten die 36 Plasmide aufgrund restriktiver Lizenzierung nicht erwerben, und verfügbare Sets waren unvollständig oder mutiert. Nur wenige Labore hatten PURE aufgebaut, oft mit über 18 Monaten.

Wir haben unsere eigenen Open-Access-PURE-Plasmide neu entworfen und synthetisiert und unkomplizierte Protokolle entwickelt. Nach neun Monaten erreichten wir nachweisbare Ausgabe und teilten Protokolle Mitte 2024 über Nucleus. Aber Lieferketten waren fragil: Roche stellte 2023 die Lieferung von tRNAs ein, und Sigma folgte, wodurch wichtige Reagenzien nicht verfügbar waren. Dies führte uns dazu, Cytosol als Kernsubstrat herzustellen, um eine zuverlässige Lieferkette für die Gemeinschaft zu gewährleisten.

Schlüsselentitäten: Unternehmen: b.next, Nucleus, Roche, Sigma | Personen: Yemo Ku