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Trump-EPA hebt Klimavorschriften für Kraftwerke auf

Ars Technica •
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Die Trump-Regierung hat Schritte unternommen, um Klimaregelungen für Kraftwerke abzubauen, mit der Begründung, die Regeln seien übermäßig belastend. Bei der Ankündigung der Aufhebung erklärte die EPA, die Änderungen würden 310 Milliarden Dollar einsparen, indem sie Kohle und Erdgas freisetzen, plus zusätzliche 370 Millionen Dollar an direkten Compliance-Kosteneinsparungen. Die Regierung behauptet, der Rückbau beende Klimaregelungen sowohl im Energie- als auch im Verkehrssektor.

Unabhängige Analysen deuten jedoch darauf hin, dass die Aufhebung Gesundheitsschäden um bis zu 476 Milliarden Dollar erhöhen könnte aufgrund erhöhter giftiger Emissionen. Studien zeigen auch, dass Kohlekraft höhere Versorgungskosten für Verbraucher treibt. Hoover vom Environmental Integrity Project kritisierte den Schritt als "pernizös" und argumentierte, die Regierung gewichte öffentliche Gesundheitsnutzene stark ab.

Die vorherige Biden-Regierung hatte viele dieser Regeln wieder eingeführt und eine Reduktion von 1,38 Milliarden Tonnen Kohlenstoffverschmutzung bis 2047 projiziert. Liza Gross, Reporterin von Inside Climate News mit Sitz in Nordkalifornien, deckt die Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen dieses regulatorischen Wandels ab.